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{$$datum}: Quellen und Bäume im Klimawandel - Rundweg durch Cronenberg, Berghausen und das Kaltenbachtal

{$$datum}, 11 Uhr
Quellen und Bäume im Klimawandel
Rundweg durch Cronenberg, Berghausen und das Kaltenbachtal

Wanderung, drei Stunden Gehzeit

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Blick von Cronenberg nach Solingen.

Wasser und Wald prägen das Kaltenbachtal unterhalb von Wuppertal-Cronenberg. Es ist einer der schönsten Orte im bergischen Land, den viele Freiwillige mit bürgerschaftlichem Engagement unterstützen. Zugleich zeigen sich in der Landschaft intensiv Folgen des Klimawandels. Der Journalist Dirk Lotze führt Neugierige auf einem Rundgang über schmale Wege. Es gibt großartige Aussichtspunkte, Einblicke in den Masterplan Grünes Städtedreieck und in das umstrittene Neubaugebiet Schwaffert, gegen das sich eine Anwohnerinitiative zunächst durchgesetzt hat. Die Tour besucht den 2019 erneut sanierten Adelenblick, dazu kommen Erlebnisse entlang der Trasse der Bergischen Museumsbahnen in einem Tal voller Spuren der Industriegeschichte.

Trittsicherheit erforderlich, bitte festes Schuhwerk verwenden. Nicht geeignet für Kinderwagen.
Keine Wanderung bei Temperaturen über 30 Grad Celsius, bei Regen und bei Sturm- oder Gewitter-Warnungen. Wasser und Verpflegung für unterwegs in eigener Verantwortung, ebenso das Mitführen von Hunden.

Teilnahme auf eigene Gefahr. Pro Person fünf Euro.

Alle Infos für {$$datum}

Quellen und Bäume im Klimawandel
Rundweg durch Cronenberg, Berghausen und das Kaltenbachtal
Start und Ziel: Wuppertal-Cronenberg, Friedenseiche vor der Reformierten Kirche, Einmündung Schorfer Straße / Solinger Straße
Busse: Haltestelle Cronenberg Rathaus, 100 Meter entfernt, Linien 625, 633, CE64, CE65
Anfahrt planen (Angebot des Verkehrsverbunds Rhein-Ruhr)
(Zum Beispiel: Schnellbus CE64, 10.28 Uhr ab Endhaltestelle Wuppertal Hauptbahnhof, Bussteig 3, 22 Minuten Fahrzeit. Ohne Gewähr)
Parken: Rathaus Cronenberg und an den Seitenstraßen
Treffpunkt um 11 Uhr
Rundweg 6,75 Kilometer, 160 Höhenmeter Auf- und Abstieg, etwa drei Stunden Gehzeit

Foto: Dirk Lotze
Zuletzt geändert am 10. Februar 2020