Gerichtsinsel

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Landgerichtsgebäude von 1854. Foto: Dirk Lotze

Terminauswahl

gerichtstermine.jpg: 1200x309, 32k (16. Juli 2025)

Mittwoch, 15. Juli 2026

09.00 Uhr, Saal J16EG, Landgericht Wuppertal: Illegales Groß-Waffenlager in Remscheid
Drei Männer aus Remscheid im Alter von 35, 38 und 60 Jahren sollen ein Groß-Waffenlager im Stil eines "Museums" betrieben und daraus illegal Kriegswaffen an Interessenten verkauft haben. Die Taten sollen durch verdeckte Ermittler der Polizei aufgedeckt worden sein. Die Durchsuchung und Sicherstellung der Waffen im Dezember 2025 sollen wegen der enormen Menge mehrere Tage gedauert haben. Die Staatsanwaltschaft bringt den Fall vor eine Abteilung des Landgerichts Wuppertal, die mehr als vier Jahre Freiheitsstrafe aussprechen darf. Fortsetzungstermin. Acht weitere bekannte Termine.
 

09.30 Uhr, Saal J9SG, Landgericht Wuppertal: Einsatz eines Schwertes im gewaltsamen Streit in Wuppertal
Ein 32-jähriger Mann soll in Wuppertal bei mehreren gewaltsamen Streitereien teils ein 70 Zentimeter langes Samurai-Schwert, teils eine etwa ebenso lange Metallstange eingesetzt haben. In einem Fall könnte er sich als Mitarbeiter eines Lebensmittelladens gegen Schutzgelderpresser gewehrt haben. Zeugen sollen zunächst die Polizei alarmiert, aber dann geschwiegen haben. Das Amtsgericht Wuppertal hat Freiheitsstrafe ohne Bewährug ausgesprochen, wegen gefährlicher Körperverletzung und weiterer Straftaten. In der Berufung dagegen muss nun das Landgericht Wuppertal neu verhandeln. Fortsetzungstermin. Zwei weitere bekannte Termine.
 

09.30 -12 Uhr, Saal J12SG, Landgericht Wuppertal: Kindesmissbrauch beim Umgang mit Kindern und Jugendlichen in Solingen
Ein Mann soll in Solingen regelmäßig Kontakt mit einer Gruppe von Kindern und Jugendlichen unterhalten haben. Zwischen 2023 und 2025 soll es dabei in einem Fall zu einer Missbrauchshandlung gekommen sein. Darüber hinaus soll er bei vier Gelegenheiten einige der Kinder teilweise entblößt fotografiert haben. Das Amtsgericht Solingen hat den Mann zu zwei Jahren und sechs Monaten Freiheitsstrafe verurteilt, die er im Gefängnis verbüßen soll. Dagegen verlangt er eine neue Verhandlung vor dem Landgericht Wuppertal. Ohne Fortsetzung.
 

Donnerstag, 16. Juli 2026

09.15 Uhr, Saal J12SG, Landgericht Wuppertal: Mordversuch durch Messerstiche in Remscheid
Ein 43-jähriger Mann soll in Remscheid mit einem Gegner in Streit geraten sein. Darauf sollen beide zunächst jeweils ein Obstmesser beiseite gelegt haben, um sich zu schlagen. Der Angeklagte soll unbemerkt vom Anderen sein Messer wieder ergriffen und damit lebensgefährlich zugestochen haben. Die Staatsanwaltschaft geht von Mordversuch aus und bringt den Fall vor die zuständige Abteilung des Landgerichts Wuppertal. Fortsetzungstermin. Letzter bekannter Termin.
 

09.30 Uhr, Saal J4SG, Landgericht Wuppertal: Heroinhandel in Wuppertal
In zwei parallelen Strafverfahren müssen sich zwei Männer aus Wuppertal wegen Drogenhandels verantworten. Die Beiden im Alter von 45 und 48 Jahren sollen zusammen mit weiteren Beschuldigten mehr als 12 Kilogramm Heroin eingeschmuggelt und weiterverkauft haben. Dazu kommen Geschäfte mit weiteren Drogen in der Zeit von April 2022 bis August 2023. Die Staatsanwaltschaft Wuppertal bringt den Fall vor eine für schwere Kriminalität zuständige Abteilung des Landgerichts. Fortsetzungstermin. Ein weiterer bekannter Termin.
 

09.30 Uhr, Saal J4SG, Landgericht Wuppertal: Heroinhandel in Wuppertal
In zwei parallelen Strafverfahren müssen sich zwei Männer aus Wuppertal wegen Drogenhandels verantworten. Die Beiden im Alter von 45 und 48 Jahren sollen zusammen mit weiteren Beschuldigten mehr als 12 Kilogramm Heroin eingeschmuggelt und weiterverkauft haben. Dazu kommen Geschäfte mit weiteren Drogen in der Zeit von April 2022 bis August 2023. Die Staatsanwaltschaft Wuppertal bringt den Fall vor eine für schwere Kriminalität zuständige Abteilung des Landgerichts. Fortsetzungstermin. Letzter bekannter Termin.
 

09.30 -12 Uhr, Saal J2SG, Landgericht Wuppertal: Verhandlung um das Strafmaß nach Internetbetrug in Heiligenhaus
Eine Frau aus Heiligenhaus hat vom Amtsgericht eine Freiheitsstrafe bekommen, die sie unter Auflagen nicht im Gefängnis verbüßen soll. Grund ist, dass sie achtmal betrügerisch über das Internet Waren bestellt haben soll, ohne zu bezahlen. Das Gericht will 10.000 Euro als Ersatz für die Werte einziehen, die sie dadurch erhalten haben soll. Weil die Frau wegen gleicher Taten vorbestraft ist, verlangt die Staatsanwaltschaft Wuppertal aber eine neue Verhandlung vor dem Landgericht Wuppertal. Darin soll das Gericht die Angeklagte nun zu einer angemessenen Strafe verurteilen, für die sie in Haft gehen soll. Ohne Fortsetzung.
 

13.00 -14.3 Uhr, Saal -----------, Landgericht Wuppertal: Beleidigung im Straßenverkehr
Ein Mann aus Hattingen soll Mitarbeitende der Verkehrsüberwachung in Velbert beleidigt haben. Gegen einen Strafbefehl des dortigen Amtsgerichts legte er zunächst Widerspruch ein, erschien dann aber nicht zur Gerichtsverhandlung, so dass der Widerspruch verworfen wurde. Dagegen beantragt er nun eine neue Verhandlung vor dem Landgericht Wuppertal. Ohne Fortsetzung.
 


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Zuletzt geändert am 03. Juli 2026