"Bundesgartenschau ist, was wir draus machen"

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Wuppertal. Die Idee einer Bundesgartenschau 2031 in Wuppertal hat seit ihrem erneuten Aufleben 2018 bereits erste Veränderungen durchlaufen. Der Wunsch, die Großveranstaltung mit zwei Millionen erwarteten Besucherinnen und Besuchern nachhaltig durchzuführen, kam 2021 zum Konzept dazu, ebenso Annahmen über eine veränderte Mobilität der Gäste und Beteiligten in zehn Jahren. Über eine mögliche Bewerbung für das Projekt mit mehreren Ausstellungsflächen, einer neuen Sicht auf den Wuppertaler Zoo und einer Hängebrücke über das Tal an der Grenze der Stadtteile Elberfeld und Varresbeck soll der Stadtrat voraussichtlich im November 2021 entscheiden. Pfarrer Ulrich T. Christenn ist Mitglied von Bündnis 90/Die Grünen und sitzt seit der Kommunalwahl 2020 für seine Partei im Rat der Stadt Wuppertal. Er engagiert sich als Vorsitzender des städtischen Umweltausschusses ebenso wie in Vereinen, und er tritt für die Idee einer Bundesgartenschau 2031 ein. Zu Entwicklung und Zielen, zum Hintergrund, zu Chancen und Risiken auf dem Weg zur Realisierung aus seiner Sicht, stellt er sich den Fragen im Interview. - 10. Oktober 2021
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Vom Erlebnisbad Bergische Sonne zum Smart Tec Campus - Die Chronologie

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Am Lichtscheider Kreuz, an der Stadtautobahn zwischen Wuppertal-Sonnborn und Ronsdorf, will die Stadt auf zwei Hektar Fläche ein modernes Gewerbegebiet entwickeln, als Muster für künftige, städtische Projekte: Technologie-Unternehmen sollen ich in Gebäuden mit begrünten Dächern und Fassaden ansiedeln, bei klimaschonender Bauweise. Das Areal mit grandioser Aussicht über das bergische Land bis nach Remscheid beherbergte bis 2012 das privat geführte Erlebnis-Bad Bergische Sonne. Abriss, Planung und Vermarktung werden voraussichtlich weitere Jahre dauern. Die Kosten belaufen sich bereits auf mehr als sechs Millionen Euro. Die Chronologie, mit einer Überschlagsrechnung zu Kosten und Grundstückswert.
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Für die Wuppertaler Schwebebahn sind die kommenden Monate entscheidend

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Wuppertal. Nach technischen Problemen an der weltweit einzigartigen Wuppertaler Schwebebahn muss sich nun eine Vereinbarung zwischen den Stadtwerken und Herstellerfirma der Züge als tragfähig erweisen. Aufsichtsratsvorsitzender Dietmar Bell sieht Chancen dafür. Die Schwebebahnwerkstatt werde um 20 Arbeitsstellen aufgestockt, den Hersteller vertrete nun ein neuer Geschäftsführer. Bell sagt: "Mir ist klar, dass das in Wuppertal ein emotionales Thema ist. Wir glauben immer noch, dass wir die Schwebebahn fehlerfrei herstellen können." - 31. August 2020
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Personalmangel in der Staatsanwaltschaft: Mitarbeiter bekam statt Hilfe eine Strafanzeige

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Wuppertal. Die auch für Remscheid und Solingen zuständige Staatsanwaltschaft Wuppertal hat eine "katastrophale" Personalausstattung. So lauten Zeugenaussagen von Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in einem Strafprozess im Justizzentrum Wuppertal. Ein Beamter des Hauses hatte nach einem Personalgespräch statt Unterstützung eine Strafanzeige seiner Vorgesetzten bekommen. Er habe einen Verurteilten wissentlich zu lange in Freiheit gelassen und Strafvereitelung begangen. Das Fazit des Amtsrichters im Freispruch: "Die Situation war der Leitung bekannt, Abhilfe gab es nicht." - 4. März 2020
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Die Geschichte von CDU-Generalsekretär Paul Ziemiak und der Büste eines NSDAP-Mitglieds

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CDU-Generalsekretär Paul Ziemiak - der seine Partei gegen die Wahl eines linken Ministerpräsidenten positioniert sieht - habe 2017 in Iserlohn „dafür gesorgt“, dass die Büste des NSDAP-Mitglieds Fritz Kühn nach einer Baumaßnahme wieder aus dem Keller geholt und auf einem zentralen Platz aufgestellt wird, schreibt Kollege Jörg Jung. Man muss etwas suchen, um das als Nicht-Iserlohner zu verifizieren - aber es geht. - 22. Februar 2020
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Festival-Gäste zeigen Innenminister Fotos von gewaltsamen Polizeieinsätzen

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Wuppertal. Protest gegen unrechtmäßige Gewalt von Polizisten und Fragen zum Hambacher Wald beim Lesefestival Langlese: Innenminister Herbert Reul (CDU) musste sich als Podiumsgast im Langerfelder Bornscheuerhaus am Montagabend (19. November 2018) Fotos von gewaltsamen Polizeieinsätzen ansehen. Besucherinnen und Besucher aus mehreren Städten hielten sie ihm entgegen. Anwohner im Publikum liebten es nicht - 19. November 2018
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Zuletzt geändert am 16. Oktober 2021