Stadt Wuppertal diskutiert über eine Bundesgartenschau:

"Es soll doch keine Kirmes werden"

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Wuppertal. Das Großvorhaben einer möglichen Bundesgartenschau in Wuppertal 2031 ruft Kritikerinnen und Kritiker auf den Plan, die den Vorschlag und einzelne Ergebnisse einer zugehörigen Machbarkeitsstudie ablehnen. Sie weisen auf Probleme der geplanten Veranstaltungsflächen auf der Königshöhe zwischen Arrenberg und Zooviertel hin, auf mögliche Folgen beim Bau einer Seil-Hängebrücke über das Tal der Wupper und einer zugehörigen Seilbahn. Den Fragen im Interview stellen sich Akteure, die gegen die vorgeschlagene Gartenschau mobilisieren, die wollen, dass sich die Stadt Wuppertal nicht bewirbt ... - 17. Oktober 2021
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Vom Erlebnisbad Bergische Sonne zum Smart Tec Campus - Die Chronologie

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Am Lichtscheider Kreuz, an der Stadtautobahn zwischen Wuppertal-Sonnborn und Ronsdorf, will die Stadt auf zwei Hektar Fläche ein modernes Gewerbegebiet entwickeln, als Muster für künftige, städtische Projekte: Technologie-Unternehmen sollen ich in Gebäuden mit begrünten Dächern und Fassaden ansiedeln, bei klimaschonender Bauweise. Das Areal mit grandioser Aussicht über das bergische Land bis nach Remscheid beherbergte bis 2012 das privat geführte Erlebnis-Bad Bergische Sonne. Abriss, Planung und Vermarktung werden voraussichtlich weitere Jahre dauern. Die Kosten belaufen sich bereits auf mehr als sechs Millionen Euro. Die Chronologie, mit einer Überschlagsrechnung zu Kosten und Grundstückswert.
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Personalmangel in der Staatsanwaltschaft: Mitarbeiter bekam statt Hilfe eine Strafanzeige

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Wuppertal. Die auch für Remscheid und Solingen zuständige Staatsanwaltschaft Wuppertal hat eine "katastrophale" Personalausstattung. So lauten Zeugenaussagen von Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in einem Strafprozess im Justizzentrum Wuppertal. Ein Beamter des Hauses hatte nach einem Personalgespräch statt Unterstützung eine Strafanzeige seiner Vorgesetzten bekommen. Er habe einen Verurteilten wissentlich zu lange in Freiheit gelassen und Strafvereitelung begangen. Das Fazit des Amtsrichters im Freispruch: "Die Situation war der Leitung bekannt, Abhilfe gab es nicht." - 4. März 2020
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Die Geschichte von CDU-Generalsekretär Paul Ziemiak und der Büste eines NSDAP-Mitglieds

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CDU-Generalsekretär Paul Ziemiak - der seine Partei gegen die Wahl eines linken Ministerpräsidenten positioniert sieht - habe 2017 in Iserlohn „dafür gesorgt“, dass die Büste des NSDAP-Mitglieds Fritz Kühn nach einer Baumaßnahme wieder aus dem Keller geholt und auf einem zentralen Platz aufgestellt wird, schreibt Kollege Jörg Jung. Man muss etwas suchen, um das als Nicht-Iserlohner zu verifizieren - aber es geht. - 22. Februar 2020
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Festival-Gäste zeigen Innenminister Fotos von gewaltsamen Polizeieinsätzen

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Wuppertal. Protest gegen unrechtmäßige Gewalt von Polizisten und Fragen zum Hambacher Wald beim Lesefestival Langlese: Innenminister Herbert Reul (CDU) musste sich als Podiumsgast im Langerfelder Bornscheuerhaus am Montagabend (19. November 2018) Fotos von gewaltsamen Polizeieinsätzen ansehen. Besucherinnen und Besucher aus mehreren Städten hielten sie ihm entgegen. Anwohner im Publikum liebten es nicht - 19. November 2018
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„Willst Du ein Brötchen?“

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Mein Bus hält am Bahnhof. Der Fahrer winkt einen Mann heran, der neben dem Wartehäuschen steht: „Willst Du ein Brötchen? Hier. Nimm‘ die ganze Tüte mit."
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Stadtputzer singen bei der Arbeit

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Wuppertal. Diese Putzkolonne hört man, bevor man sie sieht: Fünf Clowns, laut und fröhlich „Lala-lah“ singend, ausgerüstet mit Staubwedel, Bürsten und Gummihandschuhen springen aus einem Einkaufszentrum heraus in die Fußgängerzone der Elberfelder City. Es ist die Abschlussvorstellung von „Wir in der Stadt“, einem Projekt des TalTonTheaters mit Laiendarstellern. - 27. September 2014
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Zuletzt geändert am 21. Oktober 2021