Sonntag, 4. Oktober 2020:
Freiraum contra Bauprojekte - Rundgang an der Kleinen Höhe und am Asbruch

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Für die Kleine Höhe und den Asbruch an der Grenze von Wuppertal, Velbert und Wülfrath stehen Entscheidungen an. Eine Bürgerinitiative möchte den landschaftlichen Freiraum erhalten und für den Umweltschutz entwickeln. Auf den Feldern am Asbruch geht es um ein mögliches, riesiges Wohnbaugebiet, das sogar gesetzlich geschützte Biotope und ein Waldstück betreffen würde. Auf der Kleinen Höhe will eine politische Mehrheit nun voraussichtlich doch keine forensisch-psychiatrische Landesklinik entstehen lassen, nach mehrjähriger, intensiver Diskussion. Der Stadtrat in Wuppertal soll am 22. Juni 2020 beschließen. Der Journalist Dirk Lotze führt Neugierige in einer Wanderung über die Felder, nach Oberdüssel und zu Aussichtspunkten rund um das umstrittene Gebiet.
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Für die Wuppertaler Schwebebahn sind die kommenden Monate entscheidend

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Wuppertal. Nach technischen Problemen an der weltweit einzigartigen Wuppertaler Schwebebahn muss sich nun eine Vereinbarung zwischen den Stadtwerken und Herstellerfirma der Züge als tragfähig erweisen. Aufsichtsratsvorsitzender Dietmar Bell sieht Chancen dafür. Die Schwebebahnwerkstatt werde um 20 Arbeitsstellen aufgestockt, den Hersteller vertrete nun ein neuer Geschäftsführer. Bell sagt: "Mir ist klar, dass das in Wuppertal ein emotionales Thema ist. Wir glauben immer noch, dass wir die Schwebebahn fehlerfrei herstellen können." - 31. August 2020
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Von der Bergischen Sonne zum Smart Tec Campus - Die Chronologie

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Am Lichtscheider Kreuz, an der Stadtautobahn zwischen Wuppertal-Sonnborn und Ronsdorf, will die Stadt auf zwei Hektar Fläche ein modernes Gewerbegebiet entwickeln, als Muster für künftige, städtische Projekte: Technologie-Unternehmen sollen ich in Gebäuden mit begrünten Dächern und Fassaden ansiedeln, bei klimaschonender Bauweise. Das Areal mit grandioser Aussicht über das bergische Land bis nach Remscheid beherbergte bis 2012 das privat geführte Erlebnis-Bad Bergische Sonne. Abriss, Planung und Vermarktung werden voraussichtlich weitere Jahre dauern und die Stadtkasse einen siebenstelligen Euro-Betrag kosten. Die Chronologie.
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Wuppertal im Parkdruck: Streitpunkt Mobilität

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Ein Drittel aller Parkplätze in Wuppertal wäre sofort weg, wenn die Stadt bei verbotswidrigem Parken auf Gehwegen strikt wäre und die Verkehrsüberwachung jeden Verstoß ahnden würde. So schätzt es das Ordnungsamt in einem Bericht an den Stadtrat ein. Bürgerinnen und Bürger müssten für ihre Autos womöglich täglich Bußgeld zahlen. Parkende Autos behindern Verkehr aller Art. Die Lösungsansätze sind vielseitig.- 1. Juli 2020
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NRW-Wahl 20 in Wuppertal

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Personalmangel in der Staatsanwaltschaft: Mitarbeiter bekam statt Hilfe eine Strafanzeige

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Wuppertal. Die auch für Remscheid und Solingen zuständige Staatsanwaltschaft Wuppertal hat eine "katastrophale" Personalausstattung. So lauten Zeugenaussagen von Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in einem Strafprozess im Justizzentrum Wuppertal. Ein Beamter des Hauses hatte nach einem Personalgespräch statt Unterstützung eine Strafanzeige seiner Vorgesetzten bekommen. Er habe einen Verurteilten wissentlich zu lange in Freiheit gelassen und Strafvereitelung begangen. Das Fazit des Amtsrichters im Freispruch: "Die Situation war der Leitung bekannt, Abhilfe gab es nicht." - 4. März 2020
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Die Geschichte von CDU-Generalsekretär Paul Ziemiak und der Büste eines NSDAP-Mitglieds

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CDU-Generalsekretär Paul Ziemiak - der seine Partei gegen die Wahl eines linken Ministerpräsidenten positioniert sieht - habe 2017 in Iserlohn „dafür gesorgt“, dass die Büste des NSDAP-Mitglieds Fritz Kühn nach einer Baumaßnahme wieder aus dem Keller geholt und auf einem zentralen Platz aufgestellt wird, schreibt Kollege Jörg Jung. Man muss etwas suchen, um das als Nicht-Iserlohner zu verifizieren - aber es geht. - 22. Februar 2020
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Zuletzt geändert am 20. September 2020